06.09.2026 – Gemeinsamer Probentag von Projektchor und Blasorchester bringt große Fortschritte
(rwi) Es geht mit Riesenschritten auf den 17. Oktober zu: An diesem Tag wird der Projektchor des Gesangvereins Frohsinn Nieder-Mörlen gemeinsam mit dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr sein großes Konzert in der katholischen Kirche Nieder-Mörlen präsentieren.
Am heutigen Sonntag stand nun ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin auf dem Programm. Rund 70 Sängerinnen und Sänger sowie etwa 30 Musikerinnen und Musiker kamen zum ersten großen gemeinsamen Probentag zusammen. Damit wurde erstmals in dieser Intensität gemeinsam an den Stücken gearbeitet, die beim Konzert zu hören sein werden.

Etwa 100 Sängerinnen, Sänger, Musikerinnen und Musiker nahmen am Probentag teil.
Konzentrierte Arbeit – aber auch Zeit für Gemeinschaft
Von Beginn an war zu spüren, dass die heiße Phase der Konzertvorbereitung begonnen hat. Die intensive Probenarbeit wurde nur durch kleinere Pausen unterbrochen. Dabei ging es nicht nur darum, die einzelnen Stücke musikalisch weiterzuentwickeln. Vor allem das Zusammenspiel zwischen den vielen Stimmen des Projektchores und dem großen Klangkörper des Blasorchesters stand im Mittelpunkt.

Konzentrierte Probenarbeit aller Beteiligten.
Natürlich durfte bei einem solchen Probentag auch die Stärkung nicht fehlen. In der Mittagspause konnten sich die rund 100 Mitwirkenden bei schmackhafter Gulasch- und Kürbissuppe stärken. Für die kleinen Pausen zwischendurch hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst gesorgt: Frisches Obst, Süßigkeiten und allerlei andere Leckereien sorgten für neue Energie.
Und auch das, was ein solches gemeinsames Projekt ausmacht, kam nicht zu kurz: Gespräche, gemeinsames Lachen und die Freude darüber, mit so vielen Menschen auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten.
Ein erster Eindruck vom besonderen Konzertort
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Stellprobe in der katholischen Kirche Nieder-Mörlen. Schließlich soll am Konzertabend nicht nur musikalisch, sondern auch organisatorisch alles passen.
Mit einem kleinen Lied nutzte der Chor zugleich die Gelegenheit, erstmals die besondere Akustik der Kirche zu erleben. Schon dieser kurze musikalische Eindruck ließ erahnen, welche Wirkung der große Chor gemeinsam mit dem Blasorchester am 17. Oktober in diesem Kirchenraum entfalten kann.

Stellprobe und erstes Klangerlebnis in der Kirche.
„Welch wunderbare gegenseitige Verstärkung!“
Auch Dirigent Sebastian Witzel zeigte sich nach dem gemeinsamen Probentag begeistert. Sein Dank galt dabei nicht nur der konzentrierten musikalischen Arbeit, sondern ebenso allen, die rund um die Probe mit angepackt und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hatten.
„Dank des Engagements vieler von euch, die mir heute den Rücken freigehalten und an vielen Stellen mit angepackt haben, und dank unserer konzentrierten gemeinsamen Arbeit sind wir richtig gut vorangekommen“, fasste Witzel den Tag zusammen.
Trotz aller Intensität sei hoffentlich auch genügend Zeit „zum Verschnaufen, für den Austausch und für das ein oder andere Späßchen“ geblieben. Besonders treffend beschrieb der Dirigent schließlich die Stimmung des Tages: „Ihr habt mich heute motiviert, ordentlich Gas zu geben – und ich hatte gleichzeitig das Gefühl, dass ich genau das auch bei euch erreichen konnte. Welch wunderbare gegenseitige Verstärkung!“
Mit neuem Elan in die letzten Wochen
Am späten Nachmittag ging ein anstrengender, aber überaus erfolgreicher Probentag zu Ende. Dirigent, Sängerinnen und Sänger sowie Musikerinnen und Musiker konnten mit dem Erreichten sehr zufrieden sein.
Vor allem aber hat dieser Tag gezeigt, wie aus vielen einzelnen musikalischen Bausteinen immer mehr ein gemeinsames Ganzes entsteht. Noch liegen einige Wochen intensiver Probenarbeit vor den Beteiligten. Doch nach diesem gemeinsamen Probentag ist die Vorfreude auf den 17. Oktober noch einmal deutlich gewachsen.
Jetzt geht es mit neuem Elan in den Endspurt – und mit Riesenschritten Richtung Konzert!
Bilder: Robert Winkler